Auf eine geheime, mystische Weise, die hier unausgesprochen bleiben soll, stehen die letzten Tage des vergangenen Jahres in Verbindung mit einem speziellen, wunderbaren Song. Es hat allerdings bis heute gedauert, bis er aus meinem Unterbewußten wieder aufgestiegen ist. Dafür stimmt er gerade so sehr: “I Put a Spell on You”, im Originalen von Screamin’ Jay Hawkins, meine Lieblingsinterpretation ist von Alan Price (der den Titel auch zu den Animals getragen hat):
Die Version von Hawkins sagt mir nicht so zu, aber man versteht die Bedeutung des Songs vielleicht am Besten durch ihn. “Auch nicht ganz schlecht” ist die Interpretation von Nina Simone. Simone ist mir allerdings insgesamt suspekt.
Eine sehr schöne dahintragende tragende Version haben auch Creadence Clearwater Revival gemacht. Genau diese Art mag ich an ihren Songs. I Put a Spell on You ist damit mein neuer Lieblingssong von ihnen.